Von vielen belächelt und nicht verstanden habe ich mich trotzdem dazu entschieden mich mit den Regeln der Fotografie nicht zu befreunden, da ich mein eigenes Empfinden für Schönheit und Ästhetik habe, so wie es in jedem Einzelnen von uns der Fall ist. Ich habe trotz mehrmaligen Ermahnungen, mich lieber an Schaufensterpuppen zu versuchen begonnen mit meiner Kamera die Welt zu erforschen und bin bisher mit meinen Ergebnissen sehr zufrieden. Es ist nicht mein Anliegen jedem zu gefallen oder der beste Fotograf zu sein. Vielmehr ist es ein schönes Gefühl Dinge so wiederzugeben wie man sie als schön empfindet und dann auch noch Gleichgesinnte zu treffen die meine Kunst zu schätzen wissen.  So wie ich mich auch gegen die Regeln verwehre, wehre ich mich gegen Programme wie Adobe Photoshop und dergleichen. Ich wehre mich strikt dagegen Falten oder ähnliches weg zu retuschieren, da gerade diese Kleinigkeiten das Besondere an unserer optischen Persönlichkeit kennzeichnen. Ich habe mich daher für die ‚‚RAW-Fotografie’’ entschieden, was für den Laien so viel bedeutet, dass die Fotos wie man sie früher in der Dunkelkammer entwickelt hat nun auf dem Computer entwickelt werden und somit keine zusätzlichen ‚‚Verschönerungen’’ durch irgendwelche Bildbearbeitungsprogrammen vorgenommen werden. Alle Fotografien die Sie von mir betrachten können sind genau so entstanden. Extreme Färbungen die nicht nachvollziehbar sind, sind einfach ein Spiel mit eingefangenem Licht. 

Und nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Durchforsten meiner Seiten und vielleicht trifft man sich ja bei einem gemeinsamen Shooting wieder. 


Schön dass es Sie aus irgendeinem Grund bewegt hat meine Seiten zu besuchen. Wie Ihnen sicher schon aufgefallen ist, ist mein Name Robert May, es freut mich, mich Ihnen vorstellen zu dürfen *imaginär die Hand reicht*. Ich möchte Ihnen natürlich einen kurzen Einblick in meine Art und Überzeugung des Fotografierens geben.

Das Fotografieren habe ich 2007 ernsthaft begonnen und habe schnell erkannt dass auch, wie alles andere, diese Kunst ständig mit Regeln und Normen vergewaltigt wird. Des Weiteren kann ich mich mit sehr vielen fotografischen Angeboten absolut nicht anfreunden, da ich diese sterile und unnatürliche Art der Studiofotos absolut nicht leiden kann. Warum zum Teufel muss man einem Brautpaar einen künstlichen Hintergrund erschaffen wenn ich mit ihm ebenso gut ins Grüne fahren kann.

 

 

‚‚Nein, ich habe die Fotografie nicht gelernt und ich halte mich auch nicht an ihre Regeln. Zu wissen das ich ein Objekt vor meinem Objektiv platziere und nicht dahinter, reicht vollkommen aus um die Welt durch meine Augen zu zeigen, und genau das ist es was ich hier tue. Wer es mag sieht es sich an, andere suchen sich anderes.’’